Nerz

Ursprünglich gab es drei Regionen wo Wildnerze lebten.
Nordamerika, Europa und Asien.
Die Fellqualität der Europäischen und Asiatischen Wildnerze verhält sich wie Zwirn und Seide zu dem amerikanischen Wildnerz.
Der Nordamerikanische Wildnerz hatte Schwimmhäute zwischen den Zehen und war ein gewandter Schwimmer.
Er ernährte sich hauptsächlich von Ratten, Fischen, Krebsen und Mäusen.


Aussehen:
Im 19. Jahrhundert gab es die erste Nerzfarm in den USA
Man versuchte den roten Farbton vom Standart Nerz wegzuzüchten und die Dichte der Unterwolle zu steigern.
Die erste Farbmutation war blaugrau (silverblue)
Es gibt mehr als 24 verschiedenen Farbtypen:
Einige Beispiele sind: black, mahagony, brown, glow, pastel, palomino, saphire, pastel, black cross, blue iris…


Vorkommen der Nerze:
Es gibt verschiedene Nerzzüchter: Skandinavischer Handelsverband = Kopenhagen fur und Saga fur
amerkianische Nerzzüchter EMBA (east mink breeders association)
UMPA (united mink producers association)
GLMA (great lakes mink association) = Spitzenprodukt Blackglama
CMB (canada mink breeders) = Spitzenprodukt Canada Majestic


Fell-Verwendung:
Nerze werden naturell, gefärbt, geschoren, gerupft oder als Bodyware (mit zusammengesetzten Nerzpfoten, Köpfe, Kehlen und Schweife) angeboten.
Aus Nerzen werden Jacken, Mäntel, Stolen, Mützen, Westen, Besätze, Muffs, Decken, Kissen gearbeitet

Fell-Ordnung: Raubtier
Fell- Familie: Marder Unterfamilie: Wieselartige

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