Hohe Auszeichnungen für Pelz-Atelier Gerner

Augsburger Zeiten

„Dieser Platin Award ist die höchste Auszeichnung in unserer Firmengeschichte!“ resümiert Hans-Peter Gerner mit berechtigtem Stolz. Dem erfolgreichen Kürschnermeister wurde das Pelzhandwerk quasi in die Wiege gelegt: seine Mutter war Pelznäherin, sein Vater Kürschner. Die Lehre absolviert Gerner als Kammersieger und zweiter Bundessieger, den Meister mit Auszeichnung. Gewiss die besten Voraussetzungen für einen eigenen Betrieb, den er 1986 gründete. Schon zwei Jahre später gewann er die erste Goldmedaille für seine Pelzkreationen. Von 1991 an folgen mehrere SAGA- und SWAKARA-Preise und der ModeOscar, von 1991 bis 2008 jährlich die Goldmedaille für hervorragende modische Leistungen. Im Jahre 2009 zählte er zu den erstmaligen Gewinnern des weltweit angesehenen „International german fur award 2009“.

Die Fülle dieser zahlreichen Auszeichnungen ist das Resultat einer meisterlichen Handwerkskunst, die es versteht, gestalterische Ideen mit Modernität, Passform und erlesenem Material zu kombinieren. Die künstlerischen Fellbilder, leichte Mäntel und Jacken aus dem Hause Gerner unterstreichen dabei immer die individuelle Persönlichkeit ihrer Trägerinnen, sind zugleich zeitgemäß und stilvoll, als exklusive Einzelstücke aber über den modischen Zeitgeist erhaben und daher dem hochwertig „Klassischen“ zuzuordnen. Wer sich selbst ein Bild über die Spitzenwerke der heutigen Kürschnerkunst machen will, dem ist ein unverbindlicher Besuch beim Pelz-Atelier Gerner sehr zu empfehlen. In diesem Jahr wurden zum zweiten Mal die begehrten Preise beim internationalen Designwettbewerb des Deutschen Kürschnerhandwerks verliehen: dem „International german fur award“. Eine international besetzte Jury bewertete die anonym eingesandten Modelle und vergab in den Gruppen „Free-Style“, „Experimental“, „Future“ und „Fiktion“ jeweils drei Awards. Das renommierte Pelz-Atelier Gerner aus Augsburg hat dabei in der Gruppe „Future“ (Mantelgruppe) den Gold Award 2010 für einen Pastellnerzmantel (rilliert in Degradétechnik) und in der Gruppe „Fiktion“ (Materialgruppe) den Platin Award 2010 für eine Kalganlamm-Wendejacke (Bubbletechnik) verliehen bekommen.

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